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Wieso dein Thema in den Fokus gehört — und nicht du

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Tatsächlich: Menschen und ihre Geschichten sind interessant, und vermögen andere in ihren Bann zu ziehen; dies gilt aber nicht immer! Wieso dein Thema in den Fokus deines Blogs gehört, und nicht du, erfährst du jetzt.

Wieso dein Thema in den Fokus gehört – und nicht du

Wir alle leben unser Leben: Du lebst deins, ein anderer seins – und das ist auch gut so!

Einige von uns erleben viele; echt spannende Dinge, die sich auch wirklich für Geschichten eignen. Geschichten die du und ich lesen, die uns emotional berühren …

Mal hören oder lesen wir von diesen Dingen, den besonderen Geschichten: Im Radio. In der Zeitung. Oder wir sehen sie im TV.

Warum werden uns diese Geschichten von einzelnen Personen oder ganzen Gruppen gezeigt? Was meinst du?

Ganz einfach:

  • Die Geschichten sind emotional und berühren uns
  • Sie handeln von Personen, die als Vorbilder dienen
  • Sie erzählen Dinge, die die Mehrheit genauso erleben möchte
  • Sie handeln von interessanten (unkorrekten, weltverdrehten und anders denkenden) Menschen

Menschen und Handlungen sind tatsächlich interessanter als Dinge; denn Menschen und Handlungen sind in Bewegung und transportieren Emotionen — Dinge tun das weniger.

Und das wissen die Medien-Macher genau, also Zeitungen und Sendeanstalten.

6 Tipps, um als Blog-Starter bessere Inhalte zu liefern
Ein Zeitungsartikel muss immer mindestens über 1 Person handeln (das erzeugt Dynamik/Bewegung) (Foto © John Ragair / Flickr Lizenz: CC By 2.0)

Falls du solche Geschichten nicht erzählen kannst, solltest du dich auf ein Thema beschränken das dir liegt, dich interessiert und in dem nicht du der Inhalt bist.

Solltest du doch ständig und fortdauernd nur über dich selbst erzählen, dann werden dich die Leute meiden; dann wirkst du arrogant und oder eingebildet — und solche Leute werden lieber gemieden.

Andererseits: Lebst du ein Leben wie ein Star in Glamour und Reichtum kannst du über dich schreiben.

Oder du kämpfst gegen eine Krankheit an: Krebs, Aids und was es da sonst noch für grausame Krankheiten gibt, die kein Mensch verdient hat … dann, dann kannst du tatsächlich über dein Leben schreiben – dann wirst du auch eine große Anhängerschaft finden, die dich und dein Leben, deine Aufgabe beziehungsweise deinen Kampf verfolgen wird.

Die mit dir mitfiebern. Dir Mut zu reden. Und dich unterstützen.

Das interessiert deine Leser wirklich – und das solltest du ihnen liefern

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Themenwahl sollte gut überlegt sein {Quelle: © DeathStock)

Leser die dein Themen-Blog verfolgen sind quasi wie du: Sie interessieren sich für das gleiche Thema wie du.

Also liefere ihnen interessante und wichtige Inhalte, die zu deinem Thema passen.

Eigene Erfahrungen, also die Geschichte des eigenen Problems, sind erlaubt: Zeige — beschreibe nicht — wie du dich mit der Installation eines Plugins abquälen musstest und dann erzähle etwas über die Lösung. Damit hilfst du deinen Lesern, verhinderst das sie verzweifeln und stehst als Retter des Tages dar.

Deswegen: Entführe deine Leser zu Beginn mit einer Geschichte, anschließend erklärst du des Problems Lösung — so fängst du Leser!

Aber erzähle bloß nicht in jedem Artikel eine Geschichte; du möchtest nicht der Geschichtenerzähler von Nebenan sein!

Also:

  • Konzentriere dich auf ein Thema, nämlich dein Thema
  • Erzähle ab und zu eine passende Geschichte – aber nicht zu oft!
  • Leg den Fokus auf dein Thema und nicht auf dich selbst

Dankeschön für deinen Lesewillen, bis bald!

2 Kommentare zu “Wieso dein Thema in den Fokus gehört — und nicht du

  1. Hier ist die goldene Mitte genau richtig sozusagen.
    Eine kleine Geschichte, egal ob lustig, berührend oder die pure Verzweiflung kann einen Bericht aufpeppen oder zu tode schreiben. Genau den Punkt zu treffen ist immer schwierig.
    Liebe Grüße

    • Genau wegen des „zu tode schreiben“ verzichte ich auf dieses „Stilmittel“ bisher. Und so wirklich passt das Bildhafte schreiben auch nicht zu meinen Artikeln … aber da lass ich mich überraschen, was die Zukunft so bringen mag.

      Danke für deinen Kommentar.

      Gruß

      Hendrik

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