Blog-Starter

Teil 4 Blog-Starter: WordPress in 5 Minuten

Blog-Starter Artikelserie erfolgreich Bloggen

Wer sich einschlägiger mit dem Thema Bloggen beschäftigt, trifft unweigerlich auf das Schlüsselwort WordPress. Hinter ihm versteckt sich nicht mehr, als ein Content Management System (CMS) das sich in erster Linie an Blogger richtet. Und ist nach Googles Blogspot die beliebteste Blog-Software; weltweit versteht sich. Hier erfährst du, wie du WordPress in 5 Minuten installierst.

Deshalb liebe ich WordPress

Ich bin ein großer Fan von WordPress. Es besitzt eine fantastische und weitreichende

WordPress Logo
WordPress Logo(Quelle: wpde.org).

Community, weshalb Probleme schnell gelöst sind.

Das System lässt sich nach belieben erweitern, dazu lädt man sogenannte Plugins herunter und

fügt seinem WordPress spielend neue Funktionen hinzu; beispielsweise einen Newsletter-Apparat oder einen Kommentar-Spamschutz.

Das Tollste am WordPress CMS aber, ist die bunte Vielfalt an Design-Themes: Ob Kostenpflichtige oder kostenlose — hier ist für jeden Geschmack etwas dabei!

Damit auch du in den Genuss der Leitsoftware für Blogger gelangst, liest du heute im vierten Teil der Blog-Starter-Serie: Wie du WordPress in nur 5 Minuten installierst.

Du erfährst:

  • Wo du WordPress herunterladen kannst
  • Welche Tools du benötigst
  • Und welche Mindestvoraussetzungen WordPress an den Server stellt

Keine Angst! Die Installation ist wirklich einfach und selbst unerfahrene Computer-Anwender schaffen das mit Links. Falls es doch nicht klappt: Frag hier nach Hilfe, dann schaffen wir das schon!

Blog-Starter-Serie auf BlogKurs.de — In fünf Minuten zum eigenen WordPress-Blog! Klick um zu Tweeten

WordPress in 5 Minuten – Die Vorbereitung

Bevor du mit der Installation beginnen kannst, benötigst du ein paar Dinge und diese wären:

Beachte das der Webspace diese Mindestvoraussetzungen erfüllen muss, ansonsten funktioniert WordPress nicht:

  • PHP-Version 5.2.4 oder höher
  • MySQL-Version 5.0 oder höher
  • Empfohlen: Apace mod_rewrite Modul (URLs sind schöner)

Informiere dich vor der WordPress-Installation, ob dein Provider diese Voraussetzungen erfüllt; wenn nicht, dann such dir besser einen anderen!

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FileZilla; mächtiger FTP-Client. (Bild: FileZilla-Project.org)

FileZilla ist ein FTP-Client (FTP bedeutet: File Transfer Protocol) und dient der Übertragung von Daten auf einen Webspace-Server. FileZilla ist Open-Source und daher kostenlos; aber ein sehr mächtiges Tool!

WordPress in 5 Minuten – WordPress auf den WebSpace transferieren

Jetzt geht es ums Eingemachte: Nachdem du dir einen Webspace erstellt hast, wirst du eine E-Mail vom Provider erhalten, darin sollten die Informationen wie Servername, Benutzer und Passwort stehen (Benutzer und Passwort gibt in der Regle der Nutzer an, also du).

In den seltensten Fällen musst du dich erst einmal in das Control Panel des Providers einloggen, anschließend die Zugangsdaten für den FTP-Benutzer manuell einstellen. Hast du deine Daten, schreibst du sie dir auf und folgst jetzt meinen Schritten — wir wollen die WordPress-Daten auf den Webspace packen:

1. Ich schaffe Ordnung und hole alles wichtige in den Vordergrund. (Bild 1)

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FileZilla und das WordPress Installations-Archiv. (Bild: Blogkurs)

2. Ich logge mich auf meinen Server ein (wie bereits erwähnt: Deine Daten solltest du von deinem Provider via E-Mail erhalten haben oder musst diese selbst angeben). (Bild 1)

3. Ich erstelle den Ordner „wpBlog“ und öffne diesen. (Bild 2)

Das Verzeichnis mit FileZilla erstellen. (Bild: Blogkurs)
Das Verzeichnis mit FileZilla erstellen. (Bild: Blogkurs)

4. Jetzt kopiere ich die WordPress-Daten aus dem .ZIP-Archiv und schiebe sie in das Transfer-Fenster von FileZilla. Jetzt brauche ich bloß zu warten, bis der Upload abgeschlossen ist. (Bild 3)

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WordPress auf den Webspace verschieben. (Bild: Blogkurs)

5. WordPress befindet sich jetzt auf dem Server; ich muss es bloß noch installieren.

WordPress in 5 Minuten – Installation

Jetzt beginnt der Installations-Prozess: WordPress in 5 Minuten.

Dazu öffnest du die URL zu deinem Webspace-Verzeichnis, beispielsweise: „deinName.Provider.de/wpblog/index.php“ und landest prompt im WordPress Installations-Manager.

Nur noch fünf Schritte:

1. WordPress fordert zur Sprachauswahl auf, ich wähle „Deutsch“ und drücke auf Fortfahren.

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WordPress Installation: Wähle eine Sprache. (Bild: Blogkurs)

2. Anschließend erscheint die WordPress Installations-Übersicht; ich nenne es einfach mal „das Resümee“. Klicke hier auf „Fortfahren“.

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Das Resümee von WordPress. Hier erfährst du was zur Software. (Bild: Blogkurs)

3. Jetzt müssen Daten eingetragen werden. Achtung: Bereits in der Schule und später dann bei der Arbeit, trimmt man uns auf Ordnung und “Korrekte-Bürokratie”; diese ist bei der Angabe von Datenbanknamen und Tabellen-Präfix`es nicht angebracht!

Sei hier kreativ, der Präfix darf meist selbst bestimmt werden: also nutze keine einfachen Wortphrasen. Das ist gefährlich, unsicher und verkorkst dir früher oder später den Spaß an WordPress.

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WordPress Daten-Setup. (Bild: Blogkurs)

Die Daten für MySQL Benutzername und Passwort solltest du selbst vergeben haben. Trage sie in die entsprechenden Felder ein.

Achtung: Der Datenbank-Name wird bei Providern sehr oft aus diesen Kombinationen erstellt: “deinGewählterNutzername_DerTabellenName”; ab und an dürfen PHP-Skripts nicht eigenständig Tabellen anlegen, dann musst du dies mittels PHPMyAdmin oder im Control Panel des Providers zuerst tun! Also:

  • Datenbank-Namen, entweder vom Provider vorgegeben, oder selbst gewählt; oder „DeinNutzername_NameDerDatenbank“
  • MySQL-Benutzernamen, meist der Name von der Registrierung
  • MySQL-Passwort, meist das Passwort von der Registrierung.
  • Localhost bleibt Localhost
  • Präfix nicht „wp_“ nennen sondern etwas zufälliges eintragen

Habe ich alles eingetragen, drücke ich auf „senden“.

4. Anschließend erscheint die Bestätigung, dass alles funktioniert hat. Super! Dann drücke ich auf „Installation ausführen“ und werde erneut zu einer Dateneingabe aufgefordert; und hier gilt jetzt aufmerksam zu bleiben.

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WordPress kann mit deiner Datenbank kommunizieren! Super! (Bild: Blogkurs)

Denn WordPress fragt jetzt einige Eingaben ab, die echt Wichtig sind. Erst einmal wird der Seitentitel erfragt, hier trage ich jetzt als Beispiel „WPBlog“ ein.

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WordPress Angaben müssen “Sicher” sein! (Bild: Blogkurs)

Dann kommt die Wahl des Admin-Namen. Bitte verwende nicht: “admin”, sondern etwas schwieriges. Am besten eine Kombination aus Zahlen, Buchstaben und Sonderzeichen.

Das Passwort-Feld sollte leer gelassen werden, da dort ein zufälliges Passwort generiert wird, dieses schickt WordPress dann an die angegebene E-Mail im nächsten Punkt.

Wer seinen Admin-Namen oder das Admin-Passwort aus den Duden kopiert, braucht sich nicht zu wundern, falls sein Blog schneller geknackt wird, als das in China ein Sack Reis umfällt.

Die Privatsphäre Option ist wichtig: Soll der Blog von Google gefunden werden oder nicht? Deine Entscheidung; ich wähle natürlich „Ja“ beziehungsweise: Lass den Haken da. Sind alle Angaben gemacht, drücke ich „WordPress Installieren“

5. Herzlichen Glückwunsch!

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Die WordPress Installation ist erfolgreich gewesen! (Bild: Blogkurs)

WordPress ist installiert. Du darfst gleich darüber berichten; logge dich in den Admin-Bereich ein, welchen du via “deineURL.de/wp-admin/” erreichst und schreibe deinen ersten Artikel über die spannende Installation!

WordPress in 5 Minuten – Weiterführende Tipps für WordPress

Hier einige Linktipps für den Start als Blogger mit WordPress!

Dein Feedback – Mein Angebot an dich

Sei so nett, und gebe mir Feedback. Erzähle mir, ob ich dir geholfen habe; oder ob es doch Probleme gab?

Wenn ja, welcher Punkt sollte überarbeitet werden? Danke!

Mein Angebot: Wenn du Hilfe bei der Installation benötigst, schreibe einen Hilferuf in die Kommentare. Ich bin gern bereit, dich bei der Installation von WordPress zu unterstützen — selbstverständlich kostenlos!

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